
Meine Vorträge verbinden persönliche Erfahrung mit kultureller Innovation und bieten einen einzigartigen Blickwinkel auf seelische Gesundheit. Basierend auf meiner eigenen Geschichte, meinem Bestseller 'ICH ist manchmal ein anderer' und dem erfolgreichen mäd festival entwickle ich Events, die sowohl berühren als auch konkrete Handlungsansätze liefern.
Mein Hauptvortrag:
"Das mäd festival: Von 'ICH ist manchmal ein anderer' zum WIR"
Beschreibung:
Diese Keynote nimmt das Publikum mit auf eine Reise meiner persönlichen Psychoseerfahrung zur Gründung eines gesellschaftsverändernden Kulturfestivals. Ich zeige, wie das trialogische Konzept des mäd festivals die traditionellen Grenzen zwischen Krisenerfahrenen, Angehörigen und Fachleuten überwindet und einen neuen Raum für Begegnung schafft. Durch kreative Kulturformate und den Mut zur Unkonventionalität entsteht ein völlig neuer Zugang zum Thema psychische Gesundheit.
Kernbotschaften:
Warum kreative Ansätze der Schlüssel zur Entstigmatisierung sind
Wie der Trialog als Methode gesellschaftliche Veränderung bewirkt
Was Organisationen vom mäd festival für ihre eigene Kultur lernen können
Wie sich persönliche Erfahrung in kollektives Handeln transformieren lässt
Für wen:
Gesundheitseinrichtungen
Unternehmen mit Fokus auf psychische Gesundheit
Stiftungen
Bildungsinstitutionen
Kulturveranstalter
Format:
45-60 Minuten, optional mit anschließender moderierter Diskussion
Für individuelle Formate wie Workshops, Podiumsdiskussionen oder mehrtägige Veranstaltungen erstelle ich Ihnen gerne ein maßgeschneidertes Angebot.
-
VORTRAG BEIM 2. BERLINER PEER-FACHTAG IN DEN KLINIKEN IM THEODOR-WENZEL-WERK
„glad to be mäd“ - Ein trialogisches Festival zur Entstigmatisierung Psychoseerfahrener Menschen
-
KEYNOTE @15TH INTERNATIONAL CONFERENCE ON EARLY INTERVENTION AND PREVENTION IN MENTAL HEALTH
Reducing stigma through peer-work and co-creation
-
FACHTAGUNG DES INSTITUTS ZUR FORTBILDUNG VON BETRIEBSRÄTEN
Podiumsdiskussion
-
LESUNG IM THEODOR-WENZEL-WERK
Lesung aus “ICH ist manchmal ein anderer. Mein Leben mit Schizophrenie”